Apfel-Pekannuss-Salat mit Buchweizenfrikadellen – Ein Fest für die Sinne!

Die perfekte Harmonie aus knackigem Frischekick und herzhaften Buchweizenfrikadellen! Dieser Apfel-Pekannuss-Salat ist ein wahres Geschmackserlebnis: süße Äpfel, nussige Pekannüsse und ein cremiges Tahin-Senf-Dressing vereinen sich zu einem Salat, der nicht nur optisch begeistert, sondern auch mit jeder Gabel vollendeten Genuss bietet. Die Buchweizenfrikadellen sind saftig, würzig und eine ideale Ergänzung – sie machen das Gericht zu einem sättigenden, aber dennoch leichten Highlight. Ob als Hauptgericht oder für besondere Anlässe: Hier stimmt einfach alles!


Zutaten:

Apfel-Pekannuss-Salat:

  • 240g Kichererbsen (Abtropfgewicht)
  • 1–2 süßliche Äpfel (200g, geschält)
  • 50g Pekannusskerne
  • 40g Cranberries (oder Rosinen, ungesüßt)
  • 2–3 Stangen Staudensellerie (100g)
  • 1 Möhre (140g)
  • 2 Lauchzwiebeln
  • ½ Gurke (180g)
  • ½ Bund Minze (20g)

Tahin-Senf-Dressing:

  • 50ml Olivenöl
  • 40g Tahin
  • 50ml Aqua Faba (Kichererbsenwasser)
  • 1 TL Apfelessig
  • 2 TL Ahornsirup
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Salz
  • ½ TL Pfeffer
  • 1 Knoblauchzehe (gepresst)

Buchweizenfrikadellen:

  • 150g Buchweizen
  • 300ml Gemüsebrühe
  • 450g Kartoffeln (weichkochend, roh)
  • ½ Bund Petersilie (20g)
  • ½ Bund Dill (10g)
  • 30g Tomatenmark
  • 2 TL Senf
  • 1 TL Koriander (gerebelt)
  • 1 TL Salz
  • ½ TL Muskat (gemahlen)
  • Prise Pfeffer

So geht’s:

Apfel-Pekannuss-Salat:

  • Die Kichererbsen abtropfen lassen und beiseitestellen. Das Aqua Faba für das Dressing auffangen.
  • Äpfel schälen, entkernen und in mundgerechte Stücke schneiden. Sofort mit etwas Zitronensaft beträufeln, um Bräunung zu vermeiden.
  • Pekannüsse grob hacken und in einer Pfanne ohne Fett kurz anrösten, bis sie duften.
  • Staudensellerie, Möhre, Lauchzwiebeln und Gurke waschen und in kleine Würfel bzw. feine Ringe schneiden.
  • Minze waschen, Blätter abzupfen und grob hacken.
  • Alle vorbereiteten Zutaten in einer großen Schüssel vermengen.

Tahin-Senf-Dressing:

  • Olivenöl, Tahin, Aqua Faba, Apfelessig, Ahornsirup, Senf, Salz, Pfeffer und Knoblauch in einem kleinen Mixer oder mit einem Schneebesen glatt rühren.
  • Das Dressing über den Salat geben und vorsichtig unterheben.

Buchweizenfrikadellen:

  • Buchweizen in einem Topf mit Gemüsebrühe aufkochen und bei mittlerer Hitze 10–12 Minuten köcheln lassen, bis die Flüssigkeit aufgenommen ist.
  • Kartoffeln schälen, grob raspeln und in ein sauberes Küchentuch geben. Das Tuch fest zusammendrehen, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen.
  • Petersilie und Dill waschen, trocken schütteln und fein hacken.
  • Alle Zutaten für die Frikadellen in einer Schüssel vermengen und gut durchkneten.
  • Aus der Masse kleine Frikadellen formen und in einer Pfanne mit etwas Öl von beiden Seiten goldbraun braten.

Anrichten:

  • Den Salat auf Teller verteilen und mit den warmen Buchweizenfrikadellen servieren.

Gesundheitliche Aspekte:

  • Buchweizen ist glutenfrei, reich an Ballaststoffen und enthält wertvolle Mineralien wie Magnesium und Eisen.
  • Kichererbsen liefern pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe, die die Verdauung fördern.
  • Pekannüsse sind eine hervorragende Quelle für ungesättigte Fettsäuren, die das Herz-Kreislauf-System stärken.
  • Tahin (Sesampaste) enthält viel Kalzium und gesunde Fette.
  • Gemüse und Kräuter wie Sellerie, Möhre und Minze sind reich an Vitaminen und Antioxidantien.

Empfehlungen für ein perfektes Menü:

Getränke:

  • Ein kühler Apfel-Ingwer-Spritzer (Apfelsaft mit Ingwerwasser und Sprudel) passt perfekt zum frischen Salat.
  • Alternativ: Grüner Tee mit Zitrone oder ein leichter Weißwein (z. B. Riesling).

Beilagen:

  • Knuspriges Dinkelbrot für eine herzhafte Ergänzung.

Vorspeise:

  • Kürbis-Kokos-Suppe mit gerösteten Kürbiskernen – cremig und würzig.

Nachtisch:

  • Gebackene Birnen mit Walnüssen und Honig – warm und aromatisch.
  • Dunkle Schokoladenmousse mit Avocado für eine gesunde Süße.

Tipp: Die Frikadellen lassen sich gut vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Der Salat schmeckt auch am nächsten Tag noch frisch – einfach das Dressing separat lagern und erst kurz vor dem Servieren untermischen!

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